Messer-Galerie

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Die französischen Opinel-Messer sind nicht nur erschwinglich und rasierscharf, sondern sie eignen sich auch hervorragend, um ihnen den eigenen Stempel aufzudrücken. 

Ihre Holzgriffe kann man nämlich nach Herzenslust schleifen, bemalen, lackieren, mit Brandmalerei verzieren usw.
Und genau das habe ich auch getan.

Ob zum angeln, campen, als treuer Begleiter in jeder Lebenslage, ein Opinel ist immer zu gebrauchen!

Scroll einfach weiter nach unten und lasse dich inspirieren!
Von einigen Messer würde ich mich auf Nachfrage sogar trennen ;)

Im Bereich "Über mich / Blog" erzähle ich Dir, wie auch Du ein Opinel-Messer verzieren kannst.

Und weiter geht es mit den "Natur-Messern"!
Dieses Mal hatte ich Lust auf einen Schmetterling! Und da ein Schmetterling natürlich viel zu einfach für einen Könner wie mich
(🤪) gewesen wäre, kamen Blätter und Blüten hinzu.
Das Ergebnis finde ich ganz gelungen...auch wenn mir die farblosen, schlichteren Motive besser gefallen, glaube ich.

Passend zum letzten Messer, das eine Blume als Motiv hatte, kommt hier ein Messer mit Biene. Diese habe ich mit dem Lötkolben auf ein Wabenmuster gesetzt und den Rest des Messers eher schlicht gehalten. Eine leichte Veränderung der Griff-Form macht es aber schlanker und "eleganter".

Das Motiv ist dieses Mal eine Blume, die ich erst auf den Griff gelötet und anschließend die umliegenden Flächen mit dem Dremel vertieft habe, sodass sie erhaben ist und so noch mehr heraussticht. Die Blüte habe ich mit weißem Edding gefärbt, ganz nichtfachmännisch eben.

Sowohl auf dem Griff, als auch auf der Klinge ist ein Knotenmuster zu sehen. Die braunen Stellen sind ebenfalls gelötet, nicht bemalt!

Eines von zwei baugleichen Messern, der einzige Unterschied sind die Motive auf dem Griff. Dieses Messer zieren ein Hirschkäfer und ein Bär. Auf den anderen sah man einen Wolf und einen Hirsch.
Die Klingen habe ich mit Senf patiniert.

Das Design ist angelehnt an ein anderes Messer, das ich vor einiger Zeit gemacht habe. 
Dieses Mal steht eine Triquetra im Mittelpunkt. Das Symbol ist mehrere tausend Jahre alt und diente schon Schwedens König Harald III. Hardråde als Prägung auf seinen Münzen.

Bei diesem neuen Opinel-Mod habe ich alles probiert, was ich so kann. Den Griff habe ich für mehr Dreidimensionalität gedremelt, als Motiv habe ich mich für eine Triskele im Runenrad entschieden. Die braun lasierten Stellen stehen hervor, die helleren Flächen sind vertieft! Auf die Klinge habe ich einen halben nordischen Kompass und ein ähnliches Muster wie auf dem Griff graviert. Mit einer Senf-Patina habe ich das ganze dann abgerundet.

Auf diesem Opinel-Mod sieht man einen Valknut, flankiert von zwei Raben und einem Knotenmuster. Für etwas mehr Abwechslung habe ich die Raben mit dem Lötkolben ein wenig abgedunkelt und das Knotenmuster braun lasiert.



Bei diesem Messer habe ich die Metallteile gesandstrahlt und den Griff, nachdem ich ihm eine neue Form verpasst habe, mit einer Lötlampe komplett geschwärzt. 
Die Kombination aus tiefschwarzem Holz und dem matten Metall gefällt mir sehr gut, leider ist beim Zusammenbauen der Griff hinten geplatzt. Benutzen kann man es vielleicht immer noch und aus Fehlern lernt man, aber es ist trotzdem sehr ärgerlich.

Ein sehr schlichter Opinel-Mod. 
Und vielleicht kommt er ja dem einen oder anderen Langzeit-Follower bekannt vor.
Ein fast identisches Messer habe ich nämlich vor ewig langer Zeit schon einmal gemacht. Damals nannte ich es "Kanu-Messer", weil die Form des Griffes mich an ein Kanu erinnert.
Der Star ist aber eindeutig die Patina auf der Klinge. Sieht ein bisschen aus wie Wasser und passt damit ganz gut zu dem "Kanu"-Griff.

Das letzte Messer 2020. Nach einer längeren Pause habe ich mich mal wieder an einem Opinel-Mod versucht. Das Motiv ist dieses mal eine Triskele in einem Kreis, umgeben von einem dunklen Ring, eingefasst von einem runden Rahmen, der ebenfalls von einem dunklen Ring umgeben ist.
Eine runde Sache würde ich sagen. Auch wenn das Löten und anmalen ziemlich viel Fingerspitzengefühl gefordert hat.

Ich glaube, das ist eines der aufwendigste Messer, die ich bis jetzt gemacht habe. Ich habe bei diesem Messer zum ersten Mal die Klinge graviert.
Auf dem Griff ist ein kompliziertes Knotenmuster zu sehen, und ich habe ihn schön glatt geschliffen. Auf Farbe oder schwarze Punkte habe ich dieses mal verzichtet, damit nicht von dem Muster selbst ablenkt.

Wieder ein Wikinger-Motiv mit Thorshammer und Knotenmustern. 
Die "freien" Flächen habe ich mit dem Dremel vertieft und mit schwarzer Holzlasur und meinem Lötkolben eine Art "Used look" verpasst.


Knotenmuster oben, Knotenmuster im Mjölnir in der Mitte, Knotenmuster unten. Für ein bisschen Struktur habe ich den Kreis um den Mjölnir vertieft und mit dem Dremel viele kleine Punkte verpasst.
Man sieht es vielleicht nicht so gut, aber hochglanzpoliert habe ich das Holz auch noch.

Dieses Mal zieht sich ein Knotenmuster über den Griff, der durch jede Menge Dremel-Arbeit leicht erhaben ist. Der Mjölnir unter diesem Knoten ist ebenfalls mit dem Dremel vertieft. Für die dunkeln Flächen habe ich mich dieses Mal nicht nur auf meine altbekannten schwarzen Punkte verlassen, sondern einen Teil der Fläche auch mit der breiten Seite meines Lötkolbens mehr oder weniger "gleichmäßig" geschwärzt.

Ein Knotenmuster und Runen, die das Wort "Nidhog" ergeben, zieren dieses Slim Line- Messer. Durch die auslaufenden schwarzen Punkte sticht der Knoten-Drache sehr schön hervor.


Ich wurde gebeten, ein Messer mit diesem Motiv zu machen, also habe ich es getan! Es soll sich wohl um das Symbol der Einherjer, Krieger Odins, handeln. Damit es gut heraussticht, habe ich mich für die klassische "Schwarze Punkte auf hellen Grund"-Taktik entschieden

Das Design, eine große Algiz-Rune und zwei Runenbänder, hatte ich schon einmal bei einem älteren Messer verwendet, nur die Griffform ist dieses mal eine andere. Auch die Patina auf der Klinge kennt man schon, aber hier passt sie tatsächlich besonders gut zum Gesamtbild. 

Bei diesem Opinel-Mod habe ich mal eine neue Herangehensweise ausprobiert. Ich habe nichts gelötet und wollte das Design eher schlicht halten. 
Die schwarzen Flächen sind mit dem Dremel vertieft und gepunktet und anschließend mit Ebenholz-Lasur gestrichen worden.


Mal etwas anderes. Ein Opinel mit einem Totenschädel als Motiv!
Die Klinge dieses Messers ist rostfrei, darum gibt es keine Patina.

Eine Triskele habe ich noch auf kein Messer gebracht, darum wurde es jetzt mal Zeit!
Bei einer Triskele handelt es sich um ein altes keltisches Symbol, welches in heidnischen und nordisch/germanischen Kreisen auch keine Seltenheit ist.
Den Sicherungsring dieses Messers habe ich abgedunkelt.

Bei diesem Messer ist das Motiv ein typisches Seefahrersymbol: die Windrose. 
Sie hebt sich leicht vom restlichen Griff ab, da ich die umliegende Fläche mit dem Dremel bearbeitet habe. 

Den Sicherungsring habe ich dunkler gemacht, so passt er gut zu dem "used look", den der Griff um die Windrose herum hat.

Wer dieses Logo nicht kennt, dem ist eines der besten Videospiele aller Zeiten entgangen: The Elder Scrolls V - Skyrim!
Auf dem Messer sieht man das Drachenlogo und einige Schriftzeichen in der Drachensprache. Auf die Klinge habe ich das Erscheinungsdatum von Skyrim aufgebracht, es wurde nämlich am 11.11.2011 veröffentlicht.

Ein mächtiger Baum mit noch mächtigeren Wurzeln ist das Motiv dieses Opinel-Messers.
Es ist durch die vielen, mit dem Lötkolben gepunkteten Flächen wieder etwas dunkler gehalten, aber ich finde, dass der Baum so sehr schön hervorsticht. 

Ein Hexer-Messer! Ich fand die Netflix-Serie so gut, dass ich einfach ein Opinel zu ihren Ehren gestalten musste!
Und als ich das Logo im Intro der finalen Folge sah, wusste ich auch sofort, was auf das Messer drauf soll.
Den Sicherungsring habe ich wieder brüniert, aber ansonsten ist das Messer eher schlicht gehalten.

Hier habe ich mich für den Wolf als Motiv entschieden, weil die Griffform des Messers mich sehr an den Unterkiefer eines Raubtiers erinnert. Die vielen Mulden, die ich hineingedremelt habe, sollen passend dazu die "Zähne" darstellen.
Die gelöteten Punkte gehen unter dem Wolfskopf in eine Binderune über, die Haus und Hof schützen soll.

Auf diesem Opinel ist eine Menge los! Im Zentrum sitzt eine Eule vor einem großen Vollmond auf einem Ast; darunter hat ein müder Wanderer sein Zelt aufgeschlagen und ein Feuer entfacht. Direkt neben dem Zeltlager und auf der Messerklinge stehen ein paar Bäume. Der Schriftzug an der Oberkante des Griffes bedeutet "Wanderlust".

Dieses Rabensymbol kennt man vom skandinavischen Rabenbanner.
Wahrscheinlich steht es für Odin und für seine beiden Raben Hugin und Munin. Das Symbol soll die Macht Odins heraufbeschwören und die Feinde in Angst und Schrecken versetzen.
 

Bei diesem Opinel-Messer habe ich eine Irminsul als Symbol gewählt. Dabei handelt es sich um ein altes Heiligtum der Sachsen. Wahrscheinlich steht die Irminsul sinnbildlich für den Weltenbaum Yggdrasil aus der nordisch-germanischen Mythologie.
Den Sicherungsring habe ich abgedunkelt.

Dieses sehr nautische Opinel-Messer war eine Auftragsarbeit für einen Segler. Darum sind auf dem Griff ein nautischer Kompass, Wellen und zwei kleine Segelboote zu sehen. Außerdem habe ich noch die Initialen des zukünftigen Besitzers auf das Holz gelötet. Ich hoffe das Messer wird beim Segeln gute Dienste leisten.

Mir ist vor Kurzem aufgefallen, dass ich noch gar kein Opinel mit dem Design meines Logos gemacht habe. Das musste ich natürlich ändern!
Also habe ich das Muster auf das Messer gelötet, die umliegenden Flächen ein bisschen vertieft und schwarz gestrichen und natürlich die Klinge wieder patiniert, sodass es wie ein Hamon, also die Härtelinie auf japanischen Schwertern, aussieht.

Das Design dieses Messers ist so ziemlich das Gleiche wie das seines Zwillings, nur habe ich die "Farben" vertauscht. 
Die dunklen Stellen sind mit dem Lötkolben gebrannt, die hellen Stellen habe ich mit dem Dremel gepunktet. Die Algiz-Rune ist wie bei dem anderen Messer auch dominierend.

Ich habe die schwarzen Stellen auf diesem Messer mit vielen einzelnen Punkten gelötet. Auf der Rückseite des Griffes sieht man die Lebensrune Algiz und in den beiden Ringen die Runen des älteren Futhark. Außerdem sieht man noch ein Knotenmuster auf dem Griff und auf der Klinge ebenfalls viele Algiz-Runen.

Ich finde, die Patina auf der Klinge ist bei diesem Messer wirklich gut gelungen. Ob das Motiv jetzt ein Riss oder ein Baum ist, weiß ich auch noch nicht genau. Vielleicht ist es ja auch eine Wurzel?


Wie man vielleicht erkennt, ist das Motiv dieses Mal eine Schlange. Das Holz habe ich grün lasiert und versucht, das Schlangenthema durch Patinierung auch auf der Klinge fortzuführen.

Mit diesem Messer habe ich mich auf unbekanntes Terrain gewagt. 
Ich habe die Form der Klinge stark verändert und einen Teil des Griffes hinten abgesägt. Dafür habe ich dann ein Stück Ebenholz angeklebt und an den Griff angepasst.
Außerdem zieren Runen den Griff, die HEIMDAL bedeuten.

Viel zu sagen habe ich hier eigentlich nicht. Ich hab den Griff an den Seiten leicht abgeflacht und auf die so entstanden Flächen eine Art "Knotenmuster" gelötet.

Dieses Messer trägt einen Mjölnir, Thors Hammer, und ein Runenband auf dem Griff. Die schwarzen Stellen habe ich mit dem Lötkolben gepunktet, die Klinge soll an Stonewash erinnern, ist aber patiniert.

Bei diesem Messer habe ich mich für einen Wolfsschädel entschieden, weil die Form des Griffes mich an einen Fangzahn erinnert hat. Blutrot musste er deshalb auch werden. In den Griff sind fünf verschieden große Löcher gebohrt.

Den Griff dieses Exemplars ziert ein gelöteter Mjölnir und die Worte "Donar" und "Wotan" in Runenschrift. Die dunklen Flächen sind teils gepunktet, teils nur mit dem Lötkolben angebrannt, um dem ganzen etwas Textur zu verleihen.
Das Messer ist eins meiner absoluten Lieblinge!

Dieses Messer habe ich vor einiger Zeit für einen Freund gemacht. Ich hoffe man erkennt, dass das Tier auf dem Griff dieses Mal ein Bär ist. Die Farben sind schlicht gehalten, braun und schwarz passt einfach gut zu einem Bären!

Es handelt sich hier um ein Opinel No.10, bei dem ich die Klinge mit einem wilden Muster  geätzt habe. Auf den Griff habe ich die Runen meines Nachnamens gelötet und außerdem vier Mulden hineingedremelt.

Hier habe ich wieder einmal mit ein bisschen Farbe gearbeitet. Das an sich schon sehr grelle Grün sticht dadurch noch ein wenig mehr hervor, dass ich die farbigen Stellen mit einer Schicht Klarlack überzogen habe. So leuchten der Riss und die Mulden noch zusätzlich.
Ähnlichkeiten mit einer bekannten Energydrink-Marke sind rein zufällig ;)

Um ehrlich zu sein habe ich keine Ahnung, was dieses Messer darstellen soll. Ich habe einfach angefangen zu basteln. Aber ich finde die roten "Risse" haben etwas. Und sie machen das Ganze dreidimensional, denn sie sind in den Griff hineingedremelt und nicht nur aufgemalt.

Dieses Messer trägt eine sehr dominante eingebrannte Odal-Rune, auch Othala genannt, auf seinem Rücken. Trotz ihres Missbrauchs im Nationalsozialismus ist Odal eine meiner Lieblingsrunen, da sie nicht nur optisch gut aussieht, sondern eine unglaubliche Kraft ausstrahlt. 
Ich habe das Messer für einen Freund angefertigt.

Dieses Messer sieht etwas moderner aus, die Idee mit dem Fuchs auf dem Griff kam mir nach dem Streichen mit orangener Holzlasur.  Für die weißen Punkte auf dem Fuchs habe ich einen weißen Permanentmarker benutzt, ganz nichtfachmännisch eben!

Hier ziert ein Rabe den Rücken des Griffes. Und da ein Rabe meist im blauen Himmel zu sehen ist, musste die Farbe blau natürlich auch in das Messer integriert werden. Durch die vielen Kleinen Mulden auf der anderen Seite des Griffs hat das Messer fast schon etwas indigenes/indianisches.

Das hier ist tatsächlich mein allererster Versuch, ein Opinel-Messer zu gestalten. Viel verändert habe ich gar nicht, nur braun gestrichen und meinen Namen in Runenschrift auf den Griff gelötet. Die Klinge habe ich da wo sie dunkler ist geätzt, die hellen Flächen blieben verschont.

Ein Knotenmuster, ein Loch samt durchgezogener Kette und eine geätzte Klinge, all das hat dieses Messer. Es ist zwar eines meiner frühen Werke, aber es kann sich trotzdem sehen lassen, oder?

Das Highlight dieses Messers ist die Patina auf der Klinge. Viel mehr gibt es ja eigentlich auch gar nicht zu sehen. Ich habe es immer das "Kanu-Messer" genannt, weil mich die Form des Griffes an ein Boot und die Patina auf der Klinge an Wellen erinnert hat.

Das ist wohl eines der schlichtesten Messer, die ich gemacht habe. Eine kleine Spielerei zwischendurch, weil ich wissen wollte, wie sich Punkte als Patina auf der Klinge machen.